August 23, 2024

Kleine Wildstelle (2511 m AP), Hochwildstelle (2747 m), Wildlochhöhe (2534 m)

Die Hochwildstelle ist der höchste Gipfel der Steiermark, der nicht an einer Landesgrenze liegt. Ein prächtiger Berg in der bizarren Naturlandschaft der Schladminger Tauern, einem Naturschutzgebiet. Wir bestiegen ihn bei einer Tagestour mit Überschreitung von der Nordseite und Abstieg am Südgrat. Herrliche Ausblicke verzauberten uns während der Tour und besonders am völlig freistehenden Gipfel. Unbeschreiblich der Blick nach Westen in die Zauberwelt der Klafferkessel mit ihren unzähligen Seen und schroffen Bergspitzen.

Die gewählte Route war eine herausfordernde Bergtour, mit Ansprüchen an Technik und Ausdauer. Nur für Bergerfahrene!                Alberts Tourenbericht 633 downloaden                           Manfreds Tourenbericht downloaden 



 

2 Kommentare:

  1. Wow, vielen Dank für deinen tollen Wanderbericht. Ich bin bereits letztes Jahr auf der Hochwildstelle gewesen, bin allerdings vom steirischen Bodensee. Losgegangen und nur über den Nordgrat hinauf und hinunter.

    Ich möchte noch diese Woche wieder auf den Berg gehen, bin mir aber nicht sicher, ob ich mir den südgrat zutraue. Wenn dann würde ich nur darüber aufsteigen und absteigen wieder über den nordgrat. Was meinst du, ist der südgrat vor allem im Aufstieg doch gut machbar?

    LG Florian

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  2. Servus Florian,
    ich denke dass der Südgrat gerade im Aufstieg leichter ist als im Abstieg, aber durchaus ausgesetzter als der Nordgrat. Seiversicherungen gibt es nicht wirklich, und nur bei trockenem Wetter ist er gut machbar. Das Erlebnis ist dann unbeschreiblich schön!
    LG Albert

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