September 13, 2026

Triebenstein (1810 m)

Der Triebenstein ist ein schöner, freistehender Gipfel nahe des Hohentauernpasses in der Steiermark. Er ist bis zur Baumgrenze dicht bewaldet. Über einen teilweise markierten Steig konnte ich zum Triebenstein direkt von der Ortschaft Hohentauern aus aufsteigen. Auf der Strecke begegnete ich einigen sehr alten Bäumen, die schon vielen Stürmen trotzten. Die Steilheit des Steiges und der luftige Gipfelgrat versprachen einige Ansprüche, die Steigkennung war daher schwarz. Die Aussicht am Gipfel war dafür bemerkenswert, herrlich der Blick in die Rottenmanner Tauern sowie ins Gesäuse. Eine kurze, aber lohnende Bergtour.            Tourenbericht 845 downloaden


 

Hohe Veitsch (1981 m)

Die Veitschalpe ist ein beliebtes Wander- und Wintersportgebiet im Mürztal. Über einen schönen, markierten Steig konnte ich zum Graf-Meran-Haus am Hochplateau aufsteigen. Unschwierig ging es dann über Bergrasen zum höchsten Punkt der Mürzsteger Alpen mit dem prächtigen Gipfelkreuz der Hohen Veitsch. Tolle Aussicht vom Gipfel gäbe es bei gutem Wetter, heute war die Sicht leider etwas eingeschränkt. Trotzdem eine lohnende Wanderung, wohl zu allen Jahreszeiten.            Tourenbericht 844 downloaden



 

 

September 12, 2026

Laerchkogel (1894 m), Speikkogel (1988 m), Lenzmoarkogel (1991 m), Eiblkogel (1831 m)

Die Gleinalpe kennt man vom Gleinalmtunnel der Pyhrnautobahn, sie ist aber auch ein beliebtes Wandergebiet mitten in der Steiermark. Bei einer schönen Bergtour besuchte ich den Lenzmoarkogel als den höchsten Gipfel der Gleinalpe. Die Trabanten Lärchkogel und Speikkogel lagen am Weg, zum Eiblkogel gab es eine kräftige Gegensteigung. Die Route führte über liebliche Almweiden, schöne Ausblicke gab es überall bei dieser Wanderung. Eine lohnende Tagestour auf unschwierigen Wanderwegen, zum Genießen.             Tourenbericht 843 downloaden


 

September 06, 2026

Weisseck (2711 m), Großer Reicheschkogel (2413 m), Pfefferkogel (2227 m)

Herrliche Bergtouren können im malerischen Riedingtal (Lungau) erlebt werden. Wir bestiegen das Weißeck, den höchsten Gipfel der Radstädter Tauern. Zum Gipfel führte - von der Königsalm aus - ein Steig mit mittlerer Schwierigkeit. Durch abwechslungsreiche Vegetationsstufen wanderten wir zunächst zur Riedingscharte. Das letzte Wegstück führte entlang des langen und etwas luftigen Westgrates. Einmalige Ausblicke gab es am freistehenden Gipfel in alle Richtungen, beeindruckend die Vielzahl der sichtbaren Berge. Am Rückweg besuchten wir noch die zwei Trabanten Großer Reicheschkogel und Pfefferkogel. Eine prachtvolle Bergtour in einer großartigen Hochgebirgslandschaft!            Alberts Tourenbericht 842 downloaden        Manfreds Tourenbericht downloaden



 


September 01, 2026

Tschiggerhöhe (1262 m), Hahnberg (1256 m AP), Hocheck (1338 m), Paulsberg (1333 m), Saumarkt (1359 m)

Eine dreiteilige Gipfelsammlertour führte mich zu Zielen in Kärnten – mit Autofahrt dazwischen:

Die Tschiggerhöhe ist der höchste Gipfel der Gurktaler Alpen, gelegen nördlich von Feldkirchen. Am markierten Forststraßenaufstieg waren er und sein Trabant Hahnberg einfach erreichbar, ohne Aussicht.

Das Hocheck ist der höchste Gipfel der Wimitzer Berge, gelegen nördlich von St. Urban. Es gab eine Zufahrtsstraße bis zum Winter- und Sommersportgebiet Simonhöhe. Von dort wanderte ich auf den Schilifttrassen zum Hocheck und zum benachbarten Paulsberg, mit nettem Ausblick auf die benachbarten Berge.

Der Saumarkt ist der höchste Gipfel des Kärntner Unterlands, im Metnitztal. Von einer Paßstraße aus gab es einen Zustiegsweg über Forststraßen, mit wenig Ausblicken aber interessanten Entdeckungen. Drei abwechslungsreiche Touren, für Gipfelsammler!            Tourenbericht 841 downloaden


 

 


August 31, 2026

Wollanigberg Ost (1220 m), Wollanigberg (1174 m), Taubenbühel (1069 m)

Der Waldgipfel Wollanigberg (Ost) ist der höchste Gipfel der Afritzer Alpen, ein Landschaftsschutzgebiet. Unter ihm führt der Oswaldibergtunnel der Tauernautobahn durch. Geologisch ist er interessant mit seinem Aufbau aus Glimmerschiefer und eingelagertem Marmor, letzterer wird an der Westseite in einem großen Bergwerk abgebaut. Über eine markierte Forststraßenrunde und weglosen Aufstieg konnte ich Ost- & Westgipfel recht einfach erreichen, leider ohne Aussicht.

Bei einer zweiten Tour – mit Autofahrt dazwischen – besuchte ich den Waldgipfel Taubenbühel, den höchsten Gipfel der Ossiacher Tauern. An seiner Ostseite entspringt die Glan. Auch hier gab es einen markierten Aufstieg, der aber anders verlief als in den Karten eingezeichnet war. Zwei interessante Wanderungen!            Tourenbericht 840 downloaden