Juni 27, 2022

Rinnerkogel (2012 m)

Die Besteigung des Rinnerkogels in Ebensee ist eine wunderschöne Bergtour, die uns heute am markierten Wanderweg bis kurz vor die Rinnerhütte führte. Zum Gipfel stiegen wir über den landschaftlich reizvollen Jagdsteig von der Nordseite her auf und durchstreiften dabei herrlichen Bergrasen mit tausenden Kohlröschen, die gerade in Vollblüte standen. Vom Gipfel gab es herrliche Ausblicke in alle Richtungen. Beim Abstieg am Normalweg genehmigten wir uns noch ein Bad im romantischen Wildensee, kehrten in der Rinnerhütte ein und auch im Offensee badeten wir noch am Ende der Tour.          Tourenbericht 416 downloaden

 
  
  


Juni 28, 2021

Rauchfang (1286 m AP), Rinnerkogel (2012 m), Kleiner Rinner (2003 m)

Abwechslungsreiche Bergtour in Ebensee ins Tote Gebirge zum Rauchfang, Rinnerkogel und Kleinen Rinner, Zustieg zur Rinnerhütte am markierten Wanderweg, Abzweigung zum Rauchfang weglos, Zustieg zum Rinnerkogel am Jagasteig, Zustieg zum Kleinen Rinner weglos. Ich startete am rechten Offensee-PP, fuhr mit dem MTB zum Einstieg, am markierten Wanderweg bergauf bis zum Rinnerbodenbründl, wo ich weglos im lichten Wald zum Rauchfang aufstieg, ohne Aussicht. Über den Wanderweg weiter bis kurz vor der Rinnerhütte, auf dem Jagasteig abwechslungsreich und unschwer von der Nordseite auf den Rinnerkogel, dieser Weg war kürzer und besser zu gehen als der Normalweg, wieder bergab am Wanderweg und ein Stück Richtung Hochkogelhütte, dann über Karstfelsen und steile Bergmatten zum Gipfelplateau und über die ebene Gipfelfläche zum Gipfel des Kleinen Rinners, prächtiger Blick auf das Tote Gebirge, derzeit ein Meer an blühenden Frühlingsblumen. Nach dem Abstieg auf dem Aufstiegsweg ging es zurück auf dem Wanderweg über die Rinnerhütte zum Offensee und mit dem MTB zurück zum Parkplatz.

 
  
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Juli 27, 2006

Schermberg (2396 m), Wildgössl (2062 m), Redender Stein (1900 m), Großer Woising (2064 m), Rinnerkogel (2012 m), Schönberg Ostgipfel (2093 m), Schönberg (2090 m)

 Beeindruckende Bergtour ins Tote Gebirge als Überschreitung von Grünau nach Ebensee, auf markierten Wanderwegen mit drei Hüttenübernachtungen. Ich startete in Grünau beim Almtalerhaus, wo mich meine Gattin am Nachmittag des ersten Tages mit dem PKW hinführte. Ich stieg zur Welserhütte auf, wo ich übernachtete. Am zweiten Tag stieg ich über den Steig zu den Fleischbänken auf, immer wieder prächtige Gebirgspflanzen zu sehen, bog nach rechts auf den Wanderweg 263 ab, der über eine interessante Felslandschaft mit leichten Klettereinlagen zum Gipfel Schermberg führte. Abwärts stieg ich auf der Westseite, wobei noch einige unangenehme Schneefelder zu passieren waren. Am Ausserweg angekommen, ging es über den Rotkogelsattel zur Pühringerhütte, wo ich nach einen erfrischenden Bad im Elmsee übernachtete. Am dritten Tag wanderte ich weiter nach Westen, stieß auf den Weg vom Grundlsee, ein Stück nach Norden und bergauf zum schönen Gratgipfel Wildgössl, mit prächtiger Aussicht in alle Richtungen. Wieder bergab ging es weiter nach Westen zum Redenden Stein, nach dessen Ersteigung ich zum Appelhaus weitermarschierte. Nach einer Rast wanderte ich in der Abendsonne zum Großen Woising, wo mich eine Bergläuferin überholte, die noch ins Tal laufen wollte. Am Gipfel war es sehr ruhig und ich wurde sentimental, da es ein Geschenk Gottes ist, in dieser herrlichen Natur wandern zu dürfen. Nach der Übernachtung im Appelhaus folgte am vierten Tag die letzte lange Etappe, zunächst zum Wildensee, bergauf zum Rinnerkogel, weiter über das karstige Hochplateau zur Ostseite des Schönbergs, über den Ostgrat zum Schönberg Ostgipfel und zum Schönberg. Nach einer Rast ging es bergab zum Hochkogelhaus, wo der Wirt unrund war, weil wegen eines Waldbrandes im Gimbachtal und der damit verbundenen Wegsperre von unten keine Gäste kamen. Ich mußte mich beim Abstieg an den erschöpften Feuerwehrmännern vorbeischwindeln. Eine bemerkenswerte Tour, die ich nie vergessen werde.

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August 03, 2002

Rinnerkogel (2012 m)

Bergtour bei Ebensee ins Tote Gebirge zum Rinnerkogel, auf markiertem Wanderweg und Zwischenübernachtung im Zelt beim Wildensee, um das Erlebnis einer Zeltübernachtung im Gebirge hautnah zu erleben. Ich startete meine Tour am linken Offenseeparkplatz, wanderte über die Rinnerhütte zum Ostufer des Wildensees, wo ich mir einen ruhigen Zeltplatz abseits des Wanderweges suchte. In der Nacht Gewitterregen. Am Morgen packte ich mein nasses Zelt zusammen und wanderte mit leichtem Gepäck auf den Rinnerkogel. Schöner Ausblick in alle Richtungen. Beim Abstieg holte ich wieder meinen Rucksack ab, kehrte bei der Rinnerhütte ein und wanderte am Aufstiegsweg zurück zum Parkplatz.

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